Hessen Umwelttech NEWS berichtet über clima-pro
7.4.2011
In der aktuellen Ausgabe der Hessen Umwelttech NEWS ist eine Artikel zum clima-pro-Projekt erschienen.
Herausgeber ist das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung
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Enviro Algérie zur Projektvorstellung genutzt
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|  Müllabfuhr in Algier (Foto L. Nuphaus)
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Im Rahmen der Enviro Algérie konnte der Umweltinvestitionsradar einem interessiertem Fachpublikum zugänglich gemacht werden. Barbara Schmidt-Sercander präsentierte ihn am 23. November 2010 in Algier. Die Messe wurde von der AHK und der gtz organisiert. Zahlreichen deutsche und algerische Firmen nahmen an der Messe teil.
Filmbericht von der Enviro Algérie
Download von Vorträgen (Vortrag Schmidt-Sercander: 3eme Session)
Präsentation auf dem ISWA World Congress 2010
Der Umweltinvestitionsradar wurde auf Einladung des Bundesumweltministeriums am 16. November auf der ISWA World Congress 2010 präsentiert. Das Thema des Kongresses lautete „Urban Development and Sustainability“.
Den Vortrag von Prof. Dr. Gerhard Roller finden Sie hier
Neue Märkte in Nordafrika/MENA erschließen
Umweltinvestitionsradar erleichtert Marktzugang
06.09.2010
Der von der Fachhochschule Bingen gemeinsam mit der Hochschule Darmstadt entwickelte Umweltinvestitionsradar steht kurz vor der Fertigstellung. Er wird am 25. Oktober 2010 im Rahmen eines Workshops an der FH Bingen der Öffentlichkeit vorgestellt.
Bei dieser Veranstaltung präsentieren zwei Unternehmen ihre Erfahrungen bei der erfolgreichen Erschließung von Auslandsmärkten. Die Außenhandelskammer Tunesien wird das Econet Nordafrika vorstellen und Germany Trade and Invest zeigt die Angebote der Exportinitiative Recycling und Effizienztechnik auf. ...mehr
Programm
Anmeldung (pdf)
Anmeldung (doc)
Umweltrecht schafft Marktchancen
Umweltinvestitionsradar beim Aktionstag Nordafrika vorgestellt
Für Investoren ergeben sich neue Marktchancen durch die Weiterentwicklung der Umweltgesetzgebung in Entwicklungs- und Schwellenländern. Dies machte Prof. Dr. Gerhard Roller am 10. Juni beim Aktionstag Nordafrika der IHK Bochum deutlich.
Mehr
Klimaschutzmaßnahmen mit CDM finanzieren
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|  Prof. Dr. Gerhard Roller: clima-pro liefert Informationen für Klimaschutzinvestitionen
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Die Finanzierung von Klimaschutzprojekten in Schwellen- und Entwicklungsländern kann durch den sog. „Clean Development Mechanism" (CDM), der durch das Kyoto-Protokoll geschaffen wurde, wirksam unterstützt werden. Die sich daraus ergebenden Chancen und Risiken für kleine und mittlere Unternehmen diskutierten jetzt über 50 Fachleute aus Wirtschaft, Verwaltungen und Hochschulen bei einem Workshop am 28. April 2010 in Frankfurt.
Medienmitteilung (pdf, 180 kB)
CDM als Instrument für kleine und mittlere Unternehmen
Finanzierung von Klimaschutzmaßnahmen in Entwicklungs- und Schwellenländern
Auch nach der Klimakonferenz in Kopenhagen wird das Instrument "Clean Development Mechanism" (CDM) zur Finanzierung von Klimaschutzmaßnahmen weiter zur Verfügung stehen. Es kann für den Export von Umwelttechnologien von Bedeutung sein. Dies ist Gegenstand eines Workshops am 28.04.2010, 14:00-18:00 Uhr, in Frankfurt a. Main, der im Rahmen des Forschungsprojektes clima-pro und in Zusammenarbeit mit der Transferstelle Internationaler Emissionshandel Hessen und der Aktionslinie Hessen Umwelttech veranstaltet wird.
Ziel des Workshops ist es, die Chancen und Risiken des Instrumentes CDM aus Sicht von KMU darzustellen und zu beurteilen. Ebenfalls werden die finanziellen Aspekte von CDM-Vorhaben beleuchtet.
Die Veranstaltung findet statt im Konferenztreff des Planungsverbandes Ballungsraum Frankfurt /Rhein-Main, Poststraße 16, in Frankfurt am Main.
Programm
Anmeldung
Umweltinvestitionsradar vorgestellt
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|  Dubai (Foto M. Schnepf Orth)
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2. Projektworkshop in Darmstadt
22.01.2010
Ende Oktober wurde beim 2. Projektworkshop in der Hochschule Darmstadt der Umweltinvestitionsradar (www.umweltinvestitionsradar.de) vorgestellt. Die Teilnehmer verständigten sich auch darauf, bei der Betrachtung der weiteren Ländern den Schwerpunkt auf den nordafrikanischen-arabischen Raum zu legen.
Als Gast sprach Mohamed Abdel Raouf, Program manager Environment Research am Gulf Research Center in Dubai. Er stellte die Struktur der Umweltgesetzgebung in den Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) vor und sprach über die Einbindung der Emirate in die umliegenden Staaten- und Umweltgemeinschaften. Die VAE hätten den höchsten climate footprint in der Welt. Er weist auf die stabilen Bedingungen und die gute finanzielle Situation in den Ländern hin, die für Investoren interessant sind. Bislang sind viele Unternehmen in den Bereichen Dienstleistungen und Banken tätig. Was jedoch in den VAE fehlt, ist Produktion von Gütern und Waren.
Handreichung zur interkulturellen Kommunikation VAE
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|  Eislaufen in Dubai (Foto: M. Schnepf-Orth)
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Do's and Don'ts reichen nicht
15.01.2010
Geschäftskunden treffen in den Vereinigten Arabischen Emirate auf Personen aus verschiedenen Ländern. Sie finden eine multikulturelle Gesellschaft vor. Deshalb sind für den Umgang und die Kommunikation keine genormten Handlungsempfehlungen sinnvoll. Interkulturelle Trainings können die Kommunikation in den Emiraten erleichtern und unterstützen.
Dies sind Thesen, die Prof. Dorothee Obermaier und Marita Schnepf-Orth beim 2. Projektworkshop präsentierten.
Da der Angebotsmarkt für interkulturelle Trainings vielfältig und nicht einfach zu beurteilen ist, wurden innerhalb des clima-pro-Projekts Handreichungen entwickelt. Nach diesen Handreichungen sollte nach Feststellung des Trainingsbedarfs in einem 2. Schritt ein geeigneter Trainingsanbieter zu finden sein. Hierfür wurden Checklisten erstellt, die die Auswahl von Trainingsanbietern erleichtern sollen ( http://www.clima-pro.de/316.0.html).
Projektauftakt in Darmstadt
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|  Prof. Dr. Martin Führ: Marktchancen sollen erkennbar werden.
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31.10.2008
Im Rahmen eines Workshops trafen sich die Projektbeteiligten am 31.10.2008 in Darmstadt zum offiziellen Auftakt des Forschungsvorhabens. Die Vorstellung der Projektteilnehmer zeigte, dass verschiedene Unternehmen aus unterschiedlichen Umwelttechnologiebereichen in dem Projekt mitwirken.
Problemstellung und Zielsetzung des Vorhabens wurden ebenso vorgestellt wie die Wünsche und Erwartungen der Teilnehmer. Erfahrungen im Aussenhandelsgeschäft und interkulturelle Aspekte kamen auf dem Workshop zur Sprache.
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