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Umweltrecht schafft Marktchancen

Umweltinvestitionsradar beim Aktionstag Nordafrika vorgestellt

Für Investoren ergeben sich neue Marktchancen durch die Weiterentwicklung der Umweltgesetzgebung in Entwicklungs- und Schwellenländern. Dies machte Prof. Dr. Gerhard Roller am 10. Juni beim Aktionstag Nordafrika der IHK Bochum deutlich.

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Klimaschutzmaßnahmen mit CDM finanzieren



Prof. Dr. Gerhard Roller: clima-pro liefert Informationen für Klimaschutzinvestitionen

 

Die Finanzierung von Klimaschutzprojekten in Schwellen- und Entwicklungsländern kann durch den sog. „Clean Development Mechanism" (CDM), der durch das Kyoto-Protokoll geschaffen wurde, wirksam unterstützt werden. Die sich daraus ergebenden Chancen und Risiken für kleine und mittlere Unternehmen diskutierten jetzt über 50 Fachleute aus Wirtschaft, Verwaltungen und Hochschulen bei einem Workshop am 28. April 2010 in Frankfurt.

Medienmitteilung (pdf, 180 kB)



CDM als Instrument für kleine und mittlere Unternehmen


Finanzierung von Klimaschutzmaßnahmen in Entwicklungs- und Schwellenländern

 

Auch nach der Klimakonferenz in Kopenhagen wird das Instrument "Clean Development Mechanism" (CDM) zur Finanzierung von Klimaschutzmaßnahmen weiter zur Verfügung stehen. Es kann für den Export von Umwelttechnologien von Bedeutung sein. Dies ist Gegenstand eines Workshops am 28.04.2010, 14:00-18:00 Uhr, in Frankfurt a. Main, der im Rahmen des Forschungsprojektes clima-pro und in Zusammenarbeit mit der Transferstelle Internationaler Emissionshandel Hessen und der Aktionslinie Hessen Umwelttech veranstaltet wird.

Ziel des Workshops ist es, die Chancen und Risiken des Instrumentes CDM aus Sicht von KMU darzustellen und zu beurteilen. Ebenfalls werden die finanziellen Aspekte von CDM-Vorhaben beleuchtet.

Die Veranstaltung findet statt im Konferenztreff des Planungsverbandes Ballungsraum Frankfurt /Rhein-Main, Poststraße 16, in Frankfurt am Main.

 

Programm

Anmeldung

 

 

Umweltinvestitionsradar vorgestellt



Dubai (Foto M. Schnepf Orth)

2. Projektworkshop in Darmstadt


22.01.2010

Ende Oktober wurde beim 2. Projektworkshop in der Hochschule Darmstadt der Umweltinvestitionsradar (www.umweltinvestitionsradar.de) vorgestellt. Die Teilnehmer verständigten sich auch darauf, bei der Betrachtung der weiteren Ländern den Schwerpunkt auf den nordafrikanischen-arabischen Raum zu legen.

Als Gast sprach Mohamed Abdel Raouf, Program manager Environment Research am Gulf Research Center in Dubai. Er stellte die Struktur der Umweltgesetzgebung in den Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) vor und sprach über die Einbindung der Emirate in die umliegenden Staaten- und Umweltgemeinschaften. Die VAE hätten den höchsten climate footprint in der Welt. Er weist auf die stabilen Bedingungen und die gute finanzielle Situation in den Ländern hin, die für Investoren interessant sind. Bislang sind viele Unternehmen in den Bereichen Dienstleistungen und Banken tätig. Was jedoch in den VAE fehlt, ist Produktion von Gütern und Waren.



Handreichung zur interkulturellen Kommunikation VAE



Eislaufen in Dubai (Foto: M. Schnepf-Orth)

Do's and Don'ts reichen nicht


15.01.2010

Geschäftskunden treffen in den Vereinigten Arabischen Emirate auf Personen aus verschiedenen Ländern. Sie finden eine multikulturelle Gesellschaft vor. Deshalb sind für den Umgang und die Kommunikation keine genormten Handlungsempfehlungen sinnvoll. Interkulturelle Trainings können die Kommunikation in den Emiraten erleichtern und unterstützen.


Dies sind Thesen, die Prof. Dorothee Obermaier und Marita Schnepf-Orth beim 2. Projektworkshop präsentierten.


Da der Angebotsmarkt für interkulturelle Trainings vielfältig und nicht einfach zu beurteilen ist, wurden innerhalb des clima-pro-Projekts Handreichungen entwickelt. Nach diesen Handreichungen sollte nach Feststellung des Trainingsbedarfs in einem 2. Schritt ein geeigneter Trainingsanbieter zu finden sein. Hierfür wurden Checklisten erstellt, die die Auswahl von Trainingsanbietern erleichtern sollen ( http://www.clima-pro.de/316.0.html).



 

Projektauftakt in Darmstadt



Prof. Dr. Martin Führ: Marktchancen sollen erkennbar werden.

31.10.2008

Im Rahmen eines Workshops trafen sich die Projektbeteiligten am 31.10.2008 in Darmstadt zum offiziellen Auftakt des Forschungsvorhabens. Die Vorstellung der Projektteilnehmer zeigte, dass verschiedene Unternehmen aus unterschiedlichen Umwelttechnologiebereichen in dem Projekt mitwirken.

Problemstellung und Zielsetzung des Vorhabens wurden ebenso vorgestellt wie die Wünsche und Erwartungen der Teilnehmer. Erfahrungen im Aussenhandelsgeschäft und interkulturelle Aspekte kamen auf dem Workshop zur Sprache. 




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